Camponotus lateralis: Unterschied zwischen den Versionen

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In Bild 2 ist das Völkchen in der 3. Überwinterung. Die Königin hat eine schlanke Gaster, die Larven sind geschrumpft, Eier und Puppen sind nicht vorhanden.
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In Bild 2 ist das Völkchen in der 3. Überwinterung. Die Königin hat einen schlanken Gaster, die Larven sind geschrumpft, Eier und Puppen sind nicht vorhanden.
  
 
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(A. Buschinger, 6.3.06)

Version vom 7. Januar 2009, 11:01 Uhr

Camponotus lateralis (Formicinae) ist eine mediterrane Ameise, die früher auch für Deutschland angegeben, laut Seifert (1996) allerdings wahrscheinlich mit C. piceus verwechselt wurde. Holzbewohner, aber auch unter Steinen. Nahrung wie bei allen Camponotus-Arten Honigtau und Insektenbeute.

Die Bilder zeigen eine junge Kolonie aus Spanien im 2. Sommer nach der Gründung (Bild 1): Die Königin ist deutlich physogastrisch. Die Brut besteht aus Eiern, Larven und eingesponnenen Puppen. Der dunkle Fleck am Hinterende der Puppenkokons ist das Meconium, der Larvenkot, der nach dem Spinnen des Kokons und kurz vor der Häutung zur Puppe ausgestoßen wurde.

ClatKgSommer.jpg

In Bild 2 ist das Völkchen in der 3. Überwinterung. Die Königin hat einen schlanken Gaster, die Larven sind geschrumpft, Eier und Puppen sind nicht vorhanden.

ClatKgÜberwint.jpg

(A. Buschinger, 6.3.06)