Bearbeiten von „Plagiolepis alluaudi“

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Nach einigen Beobachtungen (u.a. von A. Buschinger) kann die Art in einem einzigen Blumentopf auf einer Fensterbank dauerhaft überleben, vorausgesetzt die im Blumentopf wachsende Pflanze ist von [[Honigtau]] erzeugenden Blatt- oder Schildläusen besiedelt.
 
Nach einigen Beobachtungen (u.a. von A. Buschinger) kann die Art in einem einzigen Blumentopf auf einer Fensterbank dauerhaft überleben, vorausgesetzt die im Blumentopf wachsende Pflanze ist von [[Honigtau]] erzeugenden Blatt- oder Schildläusen besiedelt.
  
In Deutschland wurde die Art schon vor langer Zeit eingeschleppt, und wahrscheinlich durch Pflanzentausch zwischen Botanischen Gärten verbreitet. Aus dem Darmstädter Bot. Garten ist sie seit mindestens 1973 bekannt.
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In Deutschland wurde die Art schon vor langer Zeit eingeschleppt, und wahrscheinlich durch Pflanzentausch zwischen Botanischen Gärten verbreitet. Aus dem Darmstädter Bot. Garten ist sie seit mindestens 1973 bekannt
 
 
Die Ameisen sind nicht auffallend schädlich, können jedoch in Gewächshäusern die wünschenswerte biologische also giftfreie Bekämpfung von Pflanzenläusen unmöglich machen, indem sie die oftmals zur Bekämpfung eingesetzten Schlupfwespen fressen.<ref>Andreas Pohl 2006: Verhalten und Bekämpfung der Ameise ''Plagiolepis alluaudi'' in den Warmgewächshäusern des Ökologisch-Botanischen Gartens der Universität Bayreuth
 
http://www.obg.uni-bayreuth.de/de/Forschung/Stud_Abschlussarbeiten/Abschlussarbeiten_aelter/ZA_2006_pohl_Plagiolepis.pdf#pdf</ref>
 
  
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Zwar wurde diese Ameise in Deutschland eingeschleppt, jedoch ist sie nicht invasiv. Ich persönlich halte mir diese Art und bin sehr zufrieden.
  
 
==aktuelle Informationen aus 2012==
 
==aktuelle Informationen aus 2012==
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